Singen und Musizieren mit Wiborada
Musik | Wiborada inspiriert mit Wort und Klang
Das älteste musikalische Dokument über Wiborada ist ein Hymnus. Der Text des Hymnus stammt vielleicht von Ekkehard I. aus dem 10. Jahrhundert. Er schrieb die erste Vita über Wiborada. Die Melodie stammt aus einer auf Linien geschriebenen Handschrift aus dem 18. Jahrhundert, sie wurde aber auch schon um die Mitte des 12. Jahrhunderts in Neumen notiert. Für Wiborada2021 wurde der Hymnus von Rita Keller neu vertont und vom Klosterhofquartett vierstimmig eingesungen.
Darüber hinaus hat Wiborada weitere Komponist*innen und Dicher*innen angeregt.
Darüber hinaus hat Wiborada weitere Komponist*innen und Dicher*innen angeregt.
- 2023 entstand der Wiborada-Hymnus von Eveline Strübi, dessen 11 Strophen sich zu verschiedenen Melodien des katholischen und evangelisch-reformierten Gesangbuchs singen lassen.
- Der Kanon «O sancta Wiborada» der Musikerin Meie Lutz wurde 2021 verfasst und ebenfalls vom Klosterhofquartett eingesungen.
- Rita Keller verfasste den lateinischen Hymnus «Festum diem Wiboradae».
- Und Wiborada hat auch die St. Galler Organistin Maja Bösch zum Komponieren von Liedern von Hildegard Aepli und Barbara Walser angeregt: und «Wiborada, Ohr an Gottes Wort» und «Stille, wo das Viele pocht».
Downloads
- «Wiborada-Hymnus» von Eveline Strübi zum Anhören
- «Wiborada-Hymnus» von Eveline Strübi mit 11 Strophen
- Hymnus «Festum diem Wiboradae» von Rita Keller
- Hymnus «Festum diem Wiboradae» mit 6 Strophen
- Geschichte des Wiborada-Hymnus «Festum diem Wiboradae»
- «O sancta Wiborada» von Meie Lutz
- «O sancta Wiborada» von Meie Lutz zum Anhören
- Kanon «Wiborada, Ohr an Gottes Wort» von Hildegard Aepli, Barbara Walser und Maja Bösch
- Kanon «Wiborada, Ohr an Gottes Wort» zum Anhören
- «Stille, wo das Viele pocht» von Hildegard Aepli, Barbara Walser und Maja Bösch
- «Stille, wo das Viele pocht» als Chorpartitur
- «Stille, wo das Viele pocht» zum Anhören