Aktuelles
Die Inklusinnen und der Inkluse in der Wiborada-Kapelle in St.Georgen: v.l.n.r.: Bettina Ehrle, Ulrike Hasselmann, Gabi Hangartner, Samuel Rüegg, Simone Curau-Aepli. Fotocredits: Urs Bucher
Aus vier verschiedenen Kantonen vom Bodensee bis Basel und erstmals auch aus Deutschland kommen die vier Inklusinnen und der Inkluse, die vom 1. Mai bis 5. Juni 2026 für je eine Woche in der nachgebauten Wiborada-Zelle leben werden. Wie die St. Galler Stadtheilige lassen sie sich in eine Klause bei der Kirche St.Mangen einschliessen. Die fünf sind die letzten Inklus:innen, denn 2026 jährt sich Wiboradas Todestag zum 1100. Mal, danach wird die Zelle wieder rückgebaut. [mehr]
Simone Curau-Aepli aus Weinfelden TG macht den Auftakt vom 1. bis 8. Mai. Die 64-jährige Unternehmerin, ehemalige Präsidentin des Frauenbund Schweiz und aktive Grossmutter fühlt sich geehrt, im Jubiläumsjahr 2026 als Inklusin dabei zu sein. Sie möchte die Woche nutzen, um Texte religiöser und spiritueller Lieder auf sich wirken zu lassen und zu bearbeiten. Das grosse Wiborada-Fest am 02. Mai 2026 mit Essen, Musik und Lesungen wird sie von der Wiborada-Zelle aus miterleben, durch das eine Fenster ihrer Zelle in die St. Mangenkirche und durch das andere Fenster nach draussen.
Vom 8. bis 15. Mai folgt Ulrike Hasselmann aus Speicher AR. Die 62-Jährige arbeitet als Psychiaterin und Psychoanalytikerin in St. Gallen und schätzt das Jubiläumsjahr als Geschenk, 1100 Jahre Frauengeschichte zu bedenken. Sie wird wie die anderen Inklus:innen ihr Zellenfenster täglich von 12.30 bis 13.30 Uhr und von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr öffnen. Sie sagt: «Jeder Besuch am Fenster ist eine ganz besondere, nicht alltägliche Begegnungsmöglichkeit. Ich möchte Raum geben und die Anliegen der Menschen offen aufnehmen.»
Gabi Hangartner aus Basel lebt vom 15. bis 22. Mai in der nachgebauten Wiborada-Zelle. Die 68-Jährige, in Rente und immer noch gestalterisch tätig, ist neugierig auf die Erfahrung des befristeten eingeschlossenen Seins. Sie sagt: «Auf den ersten Blick wirkt dies harmlos, aber mir wird mehr und mehr bewusst, dass möglicherweise viel Kraft, aber auch Herausforderung darin liegt.»
Bettina Ehrle aus Ravensburg (D), Klinikseelsorgerin, ist Inklusin vom 22. bis 29. Mai. Die 56-Jährige ist fasziniert von Wiboradas Autorität, die sie «aufgrund ihrer Gottverbundenheit, prophetischen Begabung und Weisheit» hatte. «Mich begeistert vor allem der Gedanke, in dieser Woche den Namen Gottes – «Ich bin da» - zu leben», sagt die Theologin.
Zum Abschluss wird der 49-jährige Samuel Rüegg aus Winterthur ZH vom 29. Mai bis 05. Juni als Inkluse in der Zelle leben. Der Sozialarbeiter, Erwachsenenbildner und Coach freut sich auf Besuchende am Fenster und will «einfach präsent» sein.
Herausforderung: Handarbeit wie Wiborada
Nach Wiboradas Vorbild, von der es heisst, dass sie sich in ihrer Zelle u.a. der Handarbeit widmete, werden auch die Inklusinnen und der Inkluse einer handwerklichen Tätigkeit nachgehen. Für einige bedeutet dies eine neue Erfahrung und Herausforderung: Simone Curau-Aepli möchte einen Mehrwert schaffen und überlegt, Abwaschlappen zu stricken oder Verbundenheits-Bänder zu knüpfen, die verschenkt oder für das Wiborada-Projekt verkauft werden können. Ulrike Hasselmann, die seit der Schulzeit keine Handarbeit mehr gemacht hat, versucht, ein Bild mit 1100 Stichen zu sticken, das die Stimmungen der Woche einfängt. Gabi Hangartner, gestalterisch erfahren und künstlerisch tätig, bringt Material zum Zeichnen und Sticken mit, um ihre Kreativität zu entfalten und ihre Reflexionen sichtbar zu machen. Bettina Ehrle wird stricken, während Samuel Rüegg ganz schlicht Papier und Stifte mitbringen will. Alle werden an einem Tagebuch weiterschreiben, das der Handschriftensammlung der Stiftsbibliothek St.Gallen übergeben wird.
Jeden Tag ist jemand da
Die Wiborada-Zelle bildet einen zentralen Bezugspunkt des Wiboradajubiläums: Seit 01. Januar 2026 weilt jeden Tag jemand in der nachgebauten Wiborada-Zelle – im Unterschied zu den vier Inklusinnen und dem Inklusen sind die täglich wechselnden Personen jedoch nicht eingeschlossen. «Da-Sein» ist ein Projekt des Jubiläumsvereins, der Personen aus Kultur, Bildung, Gesellschaft und zwei Landeskirchen vereint.
Wiborada von St.Gallen: Inklusin und Ratgeberin
Wiborada ist neben Gallus und Otmar die dritte St.Galler Stadtheilige. 916 liess sie sich in eine Zelle bei der Kirche St.Mangen als sogenannte Inklusin einschliessen. Bei einem Angriff der Ungarn bezahlte sie 926 mit ihrem Leben dafür. In ihrer Zelle stand ein Fenster stets offen für Ratsuchende. Äbte, Fürsten, Adlige, Mönche und Bürger liessen sich an ihrem Fenster beraten. 1047 wurde sie als erste Frau überhaupt von der katholischen Kirche heiliggesprochen.
Das ökumenische Wiborada-Projekt
Mit dem Projekt Wiborada2021-2026 möchte ein ökumenisches Team ihr den Platz in der Geschichte einräumen, der ihr gebührt. Seit 2021 lassen sich jedes Jahr fünf Personen für je eine Woche in der nachgebauten Zelle der Wiborada von St.Gallen einschliessen. So spüren sie dem Leben der mittelalterlichen Heiligen nach und entdecken ihre Bedeutung für Stadt und Kanton heute. 2026 endet das Projekt.
03.02.2026
1100 Jahre Wiborada: Zum letzten Mal lassen sich vier Frauen und ein Mann für je eine Woche einschliessen
Die Inklusinnen und der Inkluse in der Wiborada-Kapelle in St.Georgen: v.l.n.r.: Bettina Ehrle, Ulrike Hasselmann, Gabi Hangartner, Samuel Rüegg, Simone Curau-Aepli. Fotocredits: Urs Bucher Aus vier verschiedenen Kantonen vom Bodensee bis Basel und erstmals auch aus Deutschland kommen die vier Inklusinnen und der Inkluse, die vom 1. Mai bis 5. Juni 2026 für je eine Woche in der nachgebauten Wiborada-Zelle leben werden. Wie die St. Galler Stadtheilige lassen sie sich in eine Klause bei der Kirche St.Mangen einschliessen. Die fünf sind die letzten Inklus:innen, denn 2026 jährt sich Wiboradas Todestag zum 1100. Mal, danach wird die Zelle wieder rückgebaut. [mehr]
Simone Curau-Aepli aus Weinfelden TG macht den Auftakt vom 1. bis 8. Mai. Die 64-jährige Unternehmerin, ehemalige Präsidentin des Frauenbund Schweiz und aktive Grossmutter fühlt sich geehrt, im Jubiläumsjahr 2026 als Inklusin dabei zu sein. Sie möchte die Woche nutzen, um Texte religiöser und spiritueller Lieder auf sich wirken zu lassen und zu bearbeiten. Das grosse Wiborada-Fest am 02. Mai 2026 mit Essen, Musik und Lesungen wird sie von der Wiborada-Zelle aus miterleben, durch das eine Fenster ihrer Zelle in die St. Mangenkirche und durch das andere Fenster nach draussen.
Vom 8. bis 15. Mai folgt Ulrike Hasselmann aus Speicher AR. Die 62-Jährige arbeitet als Psychiaterin und Psychoanalytikerin in St. Gallen und schätzt das Jubiläumsjahr als Geschenk, 1100 Jahre Frauengeschichte zu bedenken. Sie wird wie die anderen Inklus:innen ihr Zellenfenster täglich von 12.30 bis 13.30 Uhr und von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr öffnen. Sie sagt: «Jeder Besuch am Fenster ist eine ganz besondere, nicht alltägliche Begegnungsmöglichkeit. Ich möchte Raum geben und die Anliegen der Menschen offen aufnehmen.»
Gabi Hangartner aus Basel lebt vom 15. bis 22. Mai in der nachgebauten Wiborada-Zelle. Die 68-Jährige, in Rente und immer noch gestalterisch tätig, ist neugierig auf die Erfahrung des befristeten eingeschlossenen Seins. Sie sagt: «Auf den ersten Blick wirkt dies harmlos, aber mir wird mehr und mehr bewusst, dass möglicherweise viel Kraft, aber auch Herausforderung darin liegt.»
Bettina Ehrle aus Ravensburg (D), Klinikseelsorgerin, ist Inklusin vom 22. bis 29. Mai. Die 56-Jährige ist fasziniert von Wiboradas Autorität, die sie «aufgrund ihrer Gottverbundenheit, prophetischen Begabung und Weisheit» hatte. «Mich begeistert vor allem der Gedanke, in dieser Woche den Namen Gottes – «Ich bin da» - zu leben», sagt die Theologin.
Zum Abschluss wird der 49-jährige Samuel Rüegg aus Winterthur ZH vom 29. Mai bis 05. Juni als Inkluse in der Zelle leben. Der Sozialarbeiter, Erwachsenenbildner und Coach freut sich auf Besuchende am Fenster und will «einfach präsent» sein.
Herausforderung: Handarbeit wie Wiborada
Nach Wiboradas Vorbild, von der es heisst, dass sie sich in ihrer Zelle u.a. der Handarbeit widmete, werden auch die Inklusinnen und der Inkluse einer handwerklichen Tätigkeit nachgehen. Für einige bedeutet dies eine neue Erfahrung und Herausforderung: Simone Curau-Aepli möchte einen Mehrwert schaffen und überlegt, Abwaschlappen zu stricken oder Verbundenheits-Bänder zu knüpfen, die verschenkt oder für das Wiborada-Projekt verkauft werden können. Ulrike Hasselmann, die seit der Schulzeit keine Handarbeit mehr gemacht hat, versucht, ein Bild mit 1100 Stichen zu sticken, das die Stimmungen der Woche einfängt. Gabi Hangartner, gestalterisch erfahren und künstlerisch tätig, bringt Material zum Zeichnen und Sticken mit, um ihre Kreativität zu entfalten und ihre Reflexionen sichtbar zu machen. Bettina Ehrle wird stricken, während Samuel Rüegg ganz schlicht Papier und Stifte mitbringen will. Alle werden an einem Tagebuch weiterschreiben, das der Handschriftensammlung der Stiftsbibliothek St.Gallen übergeben wird.
Jeden Tag ist jemand da
Die Wiborada-Zelle bildet einen zentralen Bezugspunkt des Wiboradajubiläums: Seit 01. Januar 2026 weilt jeden Tag jemand in der nachgebauten Wiborada-Zelle – im Unterschied zu den vier Inklusinnen und dem Inklusen sind die täglich wechselnden Personen jedoch nicht eingeschlossen. «Da-Sein» ist ein Projekt des Jubiläumsvereins, der Personen aus Kultur, Bildung, Gesellschaft und zwei Landeskirchen vereint.
Wiborada von St.Gallen: Inklusin und Ratgeberin
Wiborada ist neben Gallus und Otmar die dritte St.Galler Stadtheilige. 916 liess sie sich in eine Zelle bei der Kirche St.Mangen als sogenannte Inklusin einschliessen. Bei einem Angriff der Ungarn bezahlte sie 926 mit ihrem Leben dafür. In ihrer Zelle stand ein Fenster stets offen für Ratsuchende. Äbte, Fürsten, Adlige, Mönche und Bürger liessen sich an ihrem Fenster beraten. 1047 wurde sie als erste Frau überhaupt von der katholischen Kirche heiliggesprochen.
Das ökumenische Wiborada-Projekt
Mit dem Projekt Wiborada2021-2026 möchte ein ökumenisches Team ihr den Platz in der Geschichte einräumen, der ihr gebührt. Seit 2021 lassen sich jedes Jahr fünf Personen für je eine Woche in der nachgebauten Zelle der Wiborada von St.Gallen einschliessen. So spüren sie dem Leben der mittelalterlichen Heiligen nach und entdecken ihre Bedeutung für Stadt und Kanton heute. 2026 endet das Projekt.
Aktuelles
Fredy Brunner ‒ alt Stadtrat von St.Gallen und reformiert ‒ verbrachte einen Tag in der Klause der Heiligen Wiborada bei der Kirche St. Mangen. Er nennt Gründe, warum es für ihn sinnvoll und bereichernd war... [mehr]
1. Historische und kulturelle Verbundenheit zur Region
Die Heilige Wiborada ist eine bedeutende Persönlichkeit der St.Galler Geschichte. Ein Tag in ihrer Klause bietet eine lebendige Verbindung zur lokalen Kulturgeschichte, die auch für gesellschaftlich und politisch Engagierte inspirierend sein kann.
2. Geistliche Reflexion unabhängig von Konfession
Auch für reformierte Christinnen und Christen kann ein solcher Ort des Rückzugs ein Raum sein für:
· persönliche Reflexion und inneren Frieden
· das Nachdenken über Werte und Verantwortung
· Stille als Gegenpol zum politischen Alltag
3. Innere Ruhe und Stressabbau
Ein Tag in einer Klause, abseits des Alltagslärms, fördert Tiefenentspannung, mentale Regeneration sowie Klarheit und neue Perspektiven.
Gerade für ehemalige Amtsträger, die oft unter hoher Verantwortung standen, kann das sehr wertvoll sein.
4. Ökumenisches Interesse und Dialog
Orte wie die Wiborada-Zelle laden ein zu einem offenen Austausch über Glaubensfragen, auch wenn man unterschiedlichen Traditionen angehört. Das kann gegenseitiges Verständnis stärken ‒ gesellschaftlich wie persönlich.
5. Verbundenheit mit dem spirituellen Erbe der Stadt St.Gallen
Ein Aufenthalt bei einem bedeutenden geistigen Ort der Region ist ein Ausdruck von Respekt vor dem kulturellen Erbe und der Identität der Gemeinschaft.
Mehr erfahren und einen Tag in der Wiborada-Zelle verbringen: wiborada-ist-da.ch
30.01.2026
5 Gründe, einen Tag in der Wiborada-Zelle zu verbringen
Fredy Brunner ‒ alt Stadtrat von St.Gallen und reformiert ‒ verbrachte einen Tag in der Klause der Heiligen Wiborada bei der Kirche St. Mangen. Er nennt Gründe, warum es für ihn sinnvoll und bereichernd war... [mehr]
1. Historische und kulturelle Verbundenheit zur Region
Die Heilige Wiborada ist eine bedeutende Persönlichkeit der St.Galler Geschichte. Ein Tag in ihrer Klause bietet eine lebendige Verbindung zur lokalen Kulturgeschichte, die auch für gesellschaftlich und politisch Engagierte inspirierend sein kann.
2. Geistliche Reflexion unabhängig von Konfession
Auch für reformierte Christinnen und Christen kann ein solcher Ort des Rückzugs ein Raum sein für:
· persönliche Reflexion und inneren Frieden
· das Nachdenken über Werte und Verantwortung
· Stille als Gegenpol zum politischen Alltag
3. Innere Ruhe und Stressabbau
Ein Tag in einer Klause, abseits des Alltagslärms, fördert Tiefenentspannung, mentale Regeneration sowie Klarheit und neue Perspektiven.
Gerade für ehemalige Amtsträger, die oft unter hoher Verantwortung standen, kann das sehr wertvoll sein.
4. Ökumenisches Interesse und Dialog
Orte wie die Wiborada-Zelle laden ein zu einem offenen Austausch über Glaubensfragen, auch wenn man unterschiedlichen Traditionen angehört. Das kann gegenseitiges Verständnis stärken ‒ gesellschaftlich wie persönlich.
5. Verbundenheit mit dem spirituellen Erbe der Stadt St.Gallen
Ein Aufenthalt bei einem bedeutenden geistigen Ort der Region ist ein Ausdruck von Respekt vor dem kulturellen Erbe und der Identität der Gemeinschaft.
Mehr erfahren und einen Tag in der Wiborada-Zelle verbringen: wiborada-ist-da.ch
Aktuelles
2026 ist ein besonders Jahr: Wiboradas Todestag jährt sich zum 1100. Mal. Ab dem 01. Januar ist jeden Tag ein Mensch in der nachgebauten Wiborada-Zelle da für die anderen Menschen in der Stadt - das ganze Jubiläumsjahr lang!
Ob Bank-CEO, Zeitungsverkäufer oder Stadtpräsidentin: Alle haben ein offenes Ohr oder allerhand Expertise zum Teilen.
[mehr]
31.12.2025
2026 ist jeden Tag jemand in Wiboradas Zelle
2026 ist ein besonders Jahr: Wiboradas Todestag jährt sich zum 1100. Mal. Ab dem 01. Januar ist jeden Tag ein Mensch in der nachgebauten Wiborada-Zelle da für die anderen Menschen in der Stadt - das ganze Jubiläumsjahr lang!
Ob Bank-CEO, Zeitungsverkäufer oder Stadtpräsidentin: Alle haben ein offenes Ohr oder allerhand Expertise zum Teilen.
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Den Anfang am 01. Januar macht Judith Bischof. Sie lebte 2024 als Inklusin eine Woche in der nachgebauten Wiborada-Zelle. «Aus dieser noch immer spürbaren Kraft und Verbundenheit heraus, möchte ich gerne Da-Sein für die Menschen und die Heilige Wiborada ehren. Das Jahr 2026 darf ein neues Frauen-Kapitel schreiben», sagt sie. Sie ist von 10-13 Uhr und von 14-18 Uhr in der Wiborada-Zelle anzutreffen.
Matthias Gabathuler, Stadtrat und Kirchenvorsteher von St.Gallen Centrum, ist am 15. Januar in der Wiborada-Zelle. «Mir ist es ein inniges Anliegen, dass Wiborada in den Gedanken und Seelen der Bevölkerung eingehender verankert wird», sagt er.
Auch Musiker Marius Tschirky, CSP-CEO Michèle Mégroz und Christoph Sigrist, ehem. Pfarrer der Laurenzenkirche und des Grossmünsters in Zürich, werden im Januar je einen Tag in der Wiborada-Zelle verbringen.
Wer wann in der Zelle anzutreffen ist, erfährt man auf der Website wiborada-ist-da.ch
Wiborada-Jubiläum: Die Aktion «Da-Sein» ist ein Teil des Wiborada-Jubiläums, zu dem sich mehrere Institutionen und Initiativen zusammentun.
Freiwillige gesucht: Für die kommenden Monate werden noch Freiwillige gesucht, die je einen Tag in der nachgebauten Wiborada-Zelle verbringen möchten.
Matthias Gabathuler, Stadtrat und Kirchenvorsteher von St.Gallen Centrum, ist am 15. Januar in der Wiborada-Zelle. «Mir ist es ein inniges Anliegen, dass Wiborada in den Gedanken und Seelen der Bevölkerung eingehender verankert wird», sagt er.
Auch Musiker Marius Tschirky, CSP-CEO Michèle Mégroz und Christoph Sigrist, ehem. Pfarrer der Laurenzenkirche und des Grossmünsters in Zürich, werden im Januar je einen Tag in der Wiborada-Zelle verbringen.
Wer wann in der Zelle anzutreffen ist, erfährt man auf der Website wiborada-ist-da.ch
Wiborada-Jubiläum: Die Aktion «Da-Sein» ist ein Teil des Wiborada-Jubiläums, zu dem sich mehrere Institutionen und Initiativen zusammentun.
Freiwillige gesucht: Für die kommenden Monate werden noch Freiwillige gesucht, die je einen Tag in der nachgebauten Wiborada-Zelle verbringen möchten.



