Aktuelles
Am kommenden Sonntag, 1. November überträgt das Schweizer Fernsehen SRF den Gottesdienst zum Reformationssonntag live aus der Kirche St.Laurenzen. Zu sehen ist die Feier auch in den umliegenden europäischen Ländern. [mehr]
29.10.2026
Wiborada für Europa
Am kommenden Sonntag, 1. November überträgt das Schweizer Fernsehen SRF den Gottesdienst zum Reformationssonntag live aus der Kirche St.Laurenzen. Zu sehen ist die Feier auch in den umliegenden europäischen Ländern. [mehr]
Die Kirche St. Laurenzen wandelt sich am kommenden Wochenende in ein Fernsehstudio. Das Schweizer Fernsehen SRF überträgt den Gottesdienst zum Reformationssonntag live aus der St.Galler Stadtkirche; auch in die umliegenden europäischen Länder. Über Eurovision - die Union der europäischen Rundfunkanstalten - wird der Gottesdienst sowohl auf SRF als auch auf öffentlich-rechtlichen Fernsehstationen in Frankreich, Italien oder Belgien zeitgleich ausgestrahlt.
Im Zentrum des Gottesdienstes steht die Geschichte von Wiborada, der St.Galler Stadtheiligen, die dieses Jahr zu ihrem 1100 Todestag gefeiert wird.
Was ist ein selbstbestimmtes Leben? Mit dieser Frage verbinden die reformierten Pfarrerinnen Cathrin Legler und Kathrin Bolt den Reformationssonntag mit Allerheiligen. Die beiden Feiertage fallen dîeses Jahr am 1. November zusammen. Die Lesungen zur Geschichte von Wiborada übernimmt Nadeshna Ley, Präsidentin der Kirchgemeinde St.Gallen C. Musikalisch wird der Gottesdienst von Organist Bernhard Ruchti gestaltet, zusammen mit der Mezzosopranistin Melanie Veser und der Violinistin Yuko Ishikawa.
Die Mitfeiernden sind gebeten, sich bereits um 9.30 Uhr in der Kirche einzufinden, um sich von den Verantwortlichen von SRF instruieren zu lassen. Der Gottesdienst beginnt dann um 10 Uhr.
Beitrag von: Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St.Gallen
Im Zentrum des Gottesdienstes steht die Geschichte von Wiborada, der St.Galler Stadtheiligen, die dieses Jahr zu ihrem 1100 Todestag gefeiert wird.
Was ist ein selbstbestimmtes Leben? Mit dieser Frage verbinden die reformierten Pfarrerinnen Cathrin Legler und Kathrin Bolt den Reformationssonntag mit Allerheiligen. Die beiden Feiertage fallen dîeses Jahr am 1. November zusammen. Die Lesungen zur Geschichte von Wiborada übernimmt Nadeshna Ley, Präsidentin der Kirchgemeinde St.Gallen C. Musikalisch wird der Gottesdienst von Organist Bernhard Ruchti gestaltet, zusammen mit der Mezzosopranistin Melanie Veser und der Violinistin Yuko Ishikawa.
Die Mitfeiernden sind gebeten, sich bereits um 9.30 Uhr in der Kirche einzufinden, um sich von den Verantwortlichen von SRF instruieren zu lassen. Der Gottesdienst beginnt dann um 10 Uhr.
Beitrag von: Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St.Gallen
Aktuelles
108 Fürbitten in einer einzigen Woche, 118 Medienberichte und über 65'000 erreichte Menschen auf Instagram: Der Abschlussbericht zeigt, wie sichtbar Wiborada im Jubiläumsjahr zu ihrem 1100. Todestag wurde. Nach sechs Jahren endet das ökumenische Projekt Wiborada2021–2026.
Foto: Die Inklus:innen 2026, fotografiert von Urs Bucher.
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15.10.2026
Was vom Wiborada-Jahr bleibt

108 Fürbitten in einer einzigen Woche, 118 Medienberichte und über 65'000 erreichte Menschen auf Instagram: Der Abschlussbericht zeigt, wie sichtbar Wiborada im Jubiläumsjahr zu ihrem 1100. Todestag wurde. Nach sechs Jahren endet das ökumenische Projekt Wiborada2021–2026.
Foto: Die Inklus:innen 2026, fotografiert von Urs Bucher.
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Vom 1. Mai bis 5. Juni 2026 liessen sich zum letzten Mal fünf Personen, vier Frauen und ein Mann, je eine Woche in der nachgebauten Zelle bei St. Mangen einschliessen. Am Fenster empfingen sie Schulklassen, Gruppen und viele Einzelpersonen. Allein in der Woche von Simone Curau-Aepli wurden 108 Fürbitten notiert. 17 Schulklassen meldeten sich für eine Führung an, insgesamt nahmen 183 Schüler:innen und junge Erwachsene teil.
Das ganze Jahr hindurch war (und ist) jeden Tag jemand in der nachgebauten Wiborada-Zelle im Rahmen des Projektes Da-Sein.
Auch ausserhalb der Zelle war Wiborada präsent. Vier neue Stelen machen sie in drei St. Galler Kirchen sichtbar. Neun Souvenirs wurden entwickelt, vom Buchzeichen über Fencheltee bis zum Schlüsselanhänger. Die Stiftsbibliothek hat nun eine Wiborada-Statue, die von Hildegard Aepli eingesegnet wurde. Und rund 100 Personen kamen zum ersten Frauenstadtrundgang «Wiboradas Schwestern».
Das Medienecho war so gross wie nie: 118 Medienberichte erschienen, knapp doppelt so viele wie im Vorjahr. Hinzu kamen 11 Podcastfolgen und Radiobeiträge. Der Instagram-Kanal erreichte 65'225 Personen, im Vorjahr waren es 17'169. Das Video zum letzten Aufschlussritual wurde knapp 50'000 Mal angesehen. Den Newsletter haben 677 Personen abonniert.
Wie geht es weiter?
Das Team hat beschlossen, das Projekt nicht weiterzuführen und die Zelle zurückzubauen, wie es von Anfang an vereinbart war. Gleichzeitig entsteht die Idee eines dauerhaften Erinnerungsortes bei St. Mangen, und eine Arbeitsgruppe wird vorbereitet. Die Website wiborada.sg bleibt erhalten. Der definitive Entscheid zum Erinnerungsort, zum Rückbau und zur Trägerschaft ab 2027 steht noch aus.
Der Abschlussbericht kann hier als PDF gelesen werden.
Das ganze Jahr hindurch war (und ist) jeden Tag jemand in der nachgebauten Wiborada-Zelle im Rahmen des Projektes Da-Sein.
Auch ausserhalb der Zelle war Wiborada präsent. Vier neue Stelen machen sie in drei St. Galler Kirchen sichtbar. Neun Souvenirs wurden entwickelt, vom Buchzeichen über Fencheltee bis zum Schlüsselanhänger. Die Stiftsbibliothek hat nun eine Wiborada-Statue, die von Hildegard Aepli eingesegnet wurde. Und rund 100 Personen kamen zum ersten Frauenstadtrundgang «Wiboradas Schwestern».
Das Medienecho war so gross wie nie: 118 Medienberichte erschienen, knapp doppelt so viele wie im Vorjahr. Hinzu kamen 11 Podcastfolgen und Radiobeiträge. Der Instagram-Kanal erreichte 65'225 Personen, im Vorjahr waren es 17'169. Das Video zum letzten Aufschlussritual wurde knapp 50'000 Mal angesehen. Den Newsletter haben 677 Personen abonniert.
Wie geht es weiter?
Das Team hat beschlossen, das Projekt nicht weiterzuführen und die Zelle zurückzubauen, wie es von Anfang an vereinbart war. Gleichzeitig entsteht die Idee eines dauerhaften Erinnerungsortes bei St. Mangen, und eine Arbeitsgruppe wird vorbereitet. Die Website wiborada.sg bleibt erhalten. Der definitive Entscheid zum Erinnerungsort, zum Rückbau und zur Trägerschaft ab 2027 steht noch aus.
Der Abschlussbericht kann hier als PDF gelesen werden.
Aktuelles
Minda Keller hat im Jubiläumsjahr über 500 Wiborada-Guetzli gebacken. Für die Hausleiterin des Seminars St. Wiborada ist das eine besondere Ehre.
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13.10.2026
Mit Anis und viel Liebe gebacken
Minda Keller hat im Jubiläumsjahr über 500 Wiborada-Guetzli gebacken. Für die Hausleiterin des Seminars St. Wiborada ist das eine besondere Ehre.[mehr]
Ganze 24 Stunden ruhen die ausgestochenen Guetzli und trocknen, bevor sie in den Ofen kommen, verrät Minda Keller. Den besonderen Geschmack gibt der Anis. Jedes Guetzli ziert das Wiborada-Logo. Mit viel Liebe und Sorgfalt verpackt sie die Guetzli und dekoriert sie passend zur Jahreszeit.
Bestellt haben vor allem Pfarreien und Einzelpersonen. «Besonders freut es mich, wenn die Wiborada-Guetzli für Anlässe, Feste oder als Geschenk bestellt werden», sagt Minda Keller. Es erfülle sie mit Freude, ein Guetzli herzustellen, das den Namen der heiligen Wiborada trage.
Wer die Guetzli auch nach dem Jubiläumsjahr bestellen möchte, meldet sich bei Minda Keller:
Tel. 071 222 74 30
seminar@sg.kath.ch
Bestellt haben vor allem Pfarreien und Einzelpersonen. «Besonders freut es mich, wenn die Wiborada-Guetzli für Anlässe, Feste oder als Geschenk bestellt werden», sagt Minda Keller. Es erfülle sie mit Freude, ein Guetzli herzustellen, das den Namen der heiligen Wiborada trage.
Wer die Guetzli auch nach dem Jubiläumsjahr bestellen möchte, meldet sich bei Minda Keller:
Tel. 071 222 74 30
seminar@sg.kath.ch



